12. Juli 2017

12 von 12 im Juli

Ich habe es zum ersten Mal geschafft, am 12. des Monats 12 Fotos vom Tag zu machen. Los geht´s!



Ich habe Urlaub! Da kann der Tag ganz entspannt mit 
einem Tee aus der Trolltasse und einem Buch starten.



Ebenfalls dank des Urlaubs konnte ich danach direkt ins Nähzimmer gehen.
 


Zum Frühstück gab´s heute Cornflakes. Mjammi.
 


Die Indoor-Geranien wollten gegossen werden.
 


Zum Glück hatte ich noch ein Stück Rettungsdecke übrig.
Die wurde für ein Geschenk gebraucht.
 


Eine kleine Stiftprobe.
 


Die Mittagspause habe ich dann wieder auf dem Sofa verbracht
und auf meine kleine Schwester gewartet.
 


 Denn dann ging es mit ihr und ihrer kleinen Tochter
in den Baumarkt.



 Na, wer weiß, was man aus diesen zwei Zutaten machen kann?
(Für den Fall, dass es nicht zu erkennen ist: Kleister und Papier. :) )



Die Zeit, bis die Kartoffeln gar waren, habe ich damit
verbracht, Knopflöcher zu säubern und zu öffnen.
 


Abendbrot! 
Pellkartoffeln mit Kräuterquark - mit gaaanz viel Dill.



Und jetzt schaue ich ein bißchen Fernsehen.

Habt noch einen schönen Abend!


Hier geht´s zur 12-von-12-Sammlung.

11. Juli 2017

Eine Hose ist eine Hose...

Ich weiß gar nicht, ob es hier schon Erwähnung gefunden hat, aber: Ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur Klinikclownin. Ein Wochenende im Monat verbringe ich in Hamburg mit fantastischen Frauen (wir sind zufällig eine reine Frauen-Gruppe), unter großartiger Anleitung - und darf die Clownin in mir entdecken. 

Beim letzten Modul ging es unter anderem um das Kostüm. Wir haben einiges ausprobieren können. Es wird einige Zeit und vor allem Praxis-Erfahrung brauchen, bis genau mein Kostüm entstanden ist, aber ich habe eine Ahnung davon bekommen, in welche Richtung es gehen könnte. Und ich bekam Lust, mal auszuprobieren, wie sich meine Clownin mit langer Unterhose fühlt. "Bloomers" heißen die im englischen, ich weiß nicht, ob es noch einen besonderen Ausdruck im deutschen dafür gibt.
Auf jeden Fall wollte ich so eine Hose nähen. Ich hatte Bilder im Kopf von allerleihrauh-bittet-zum-tee, die ebenfalls eine Clown-Ausbildung gemacht hat und sich solchen Hosen genäht hat. 

Von dort kam der Tipp, in japanischen Nähbüchern einen Schnitt für weite Hosen zu suchen, und ich wurde fündig, nämlich hier:


Weißen Baumwollstoff hatte ich noch da, Spitze ebenso. Und so konnte ich direkt drauflos nähen.


Meine Clownin hat nun eine lange Unterhose. Ob sie letztendlich auch zum Kostüm gehören wird, wird sich zeigen.



Auf jeden Fall ist sie sehr bequem. Aber ich bin gespannt, wie meine Clownin schließlich gekleidet sein wird. :o)

Verlinkt beim Creadienstag.

10. Juli 2017

G20 - und jetzt...?

Lange habe ich überlegt, ob ich etwas dazu schreibe. Ich bin sprachlos angesichts dessen, was in Hamburg passiert ist. Und gleichzeitig rasen viele Gedanken in meinem Kopf herum. Aber irgendwie ist es mir wichtig, sie mal herauszubringen. Ich versuche sie in Textform zu bringen und hoffe, dass auch Menschen, die nicht in meinem Kopf zuhause sind, folgen können.

 
Ich bin (wiedermal) schockiert, dass Menschen, die so tun, als würden sie sich für Politik interessieren, die so tun, als ob sie für Frieden, Freiheit, Solidarität und Toleranz seien (meine Auffassung von "linker Politik"), die so tun, als würden sie demonstrieren wollen - dass sie sich als reine "Randale-Touristen" herausstellen. Ich bin schockiert, dass es das überhaupt gibt. Das ist grundsätzlich nichts Neues für mich, solche Menschen sind mir auch auf anderen Demos begegnet. Aber das, was in Hamburg passiert ist, hatte einfach andere Ausmaße. Frau Jule hat so passend geschrieben: "Das sind keine Demonstranten, die dort zündeln und plündern. Das sind auch keine Linksradikalen und das sind auch keine Autonomen. Nehmt nicht alles, was gerade von den Medien als "Demonstrierende" bezeichnet wird als solche. Nehmt jetzt nicht linke und autonome in Sippenhaft. Die, die da zündeln und plündern. Sind Arschlöcher. Nicht mehr und nicht weniger." (Zitat ebd.)

Wiedermal habe ich so viele Fragen im Kopf: Wieso zündet man die Autos von Privatpersonen an? Wieso schmeißt man die Scheiben von kleinen Läden ein? Wieso plündert man eine Drogerie? Wieso? Wieso gibt es solche Arschlöcher?

Auch ich habe erlebt, wie sich manch ein Polizist ziemlich daneben benommen habe. Wie manche Polizisten ihren Beruf nutzen, um Macht gegenüber anderen ausnutzen zu können. Aber trotzdem hatte ich noch nie das Bedürfnis, Gehwegplatten aus mehreren Metern Höhe auf sie zu schmeißen. Also: Wieso?

Und haben sie überhaupt nachgedacht, was ihre Taten für die sog. "linke Szene" in Hamburg bedeutet? Vermutlich wird sie zukünftig einen schwierigen Stand haben, weil sie mit diesen Arschlöchern und ihren Taten gleichgesetzt wird.

In den Medien ging es ja fast nur noch um Polizei und "Schwarzer Block", meist begleitet von einem Satz wie: "Ja, es gab auch friedliche Demos in Hamburg. Aber..." Wie schade!
Ich möchte von den bunten, friedlichen Protesten sehen, hören und lesen. Natürlich ist es wichtig, dass auch über die Randale berichtet wird, aber ich wünsche mir, dass genausoviel Zeit in der Berichterstattung an die friedlichen Demos gehen. Ich möchte sehen, wie bunte, fröhliche Demozüge durch Hamburg spazieren. Ich möchte sehen, was sich die verschiedenen teilnehmenden Gruppen ausgedacht haben. Ich möchte sehen, was gebastelt und gemalt wurde, um die jeweiligen politischen Haltungen oder Forderungen in die Welt zu bringen. Denn das gab es alles auch! Nicht nur Brände, Scherben und Verletzte. Über die Großdemo am Samstag, wo mehrere 10.000 Menschen zusammenkamen, habe ich nur wenig gefunden. Wie schade!

Ich habe allerdings das Gefühl, dass die Politiker sich gerade hinter dieser Art von Berichterstattung verstecken können. Als ob sich kaum einer dafür interessiert, was beim G20 herausgekommen ist (meiner Meinung nach zu wenig). Aber so ist das, leider!

Ich mag Demos. Ich mag es, mit anderen Menschen, die in einem Punkt (m)einer Meinung sind, unterwegs zu sein, mich zu zeigen und zu zeigen, dass wir viele sind. Ich mag die Solidarität und die Vielfalt, die sich in dieser demonstrierenden Menschenmenge (mit denen ich dann unterwegs bin) sichtbar werden. Ich wäre auch in Hamburg gewesen, wäre ich nicht krank geworden. Und ich wäre gerne dort gewesen!

Und jetzt sitze ich hier und habe so einen schalen Nachgeschmack im Mund. Irgendwie ist mir aber auch nach: Weitermachen, es besser machen, beim nächsten Mal noch mehr sein, noch bunter. Und vor allem: Immer und überall Flagge zeigen! Vorbild sein! 
Es bleibt die Hoffnung, dass es doch möglich sein muss, für uns kleine, normale "Bürger" etwas zu bewegen und etwas zu verändern...

Aufnäher von Frau Jule


6. Juli 2017

Ein weiterer Sommerrock...

Ich sitze gerade schniefend und keuchend vor dem Computer, denn eine Sommergrippe hat mich erwischt. Und das, wo gerade das Wetter besser wird! Tja, so kann´s gehen.
Dafür habe ich dann jetzt mal Zeit, über einen weiteren Rock zu bloggen. Hier habe ich euch meine erste Fjóla vorgestellt und auch angekündigt, dass die zweite Version schon "in Arbeit" ist.

(Die Fotos sind an einem Regentag, also drinnen gemacht worden. Aber ihr könnt trotz der schwierigen Lichtverhältnisse alles wichtige erkennen, denke ich. ;) )


Bei dem tollen, geblümten Bio-Feincord von Cloud9 musste ich sofort an eine schwedische Sommerwiese denken. Deshalb ist dieser Rock mein "Schweden-Rock" :) (Meine Schwester hatte die gleiche Assoziation, als sie den Stoff vernäht hat. Wir können jetzt im Partnerlook gehen. Gab es seit den 80ern nicht mehr. :D )
 


Die Kombi mit dem Ringel-Bündchen mag ich sehr.
 


Ich hatte befürchtet, dass die Verarbeitung der Paspeln schwierig werden könnte, vor allem an den Stellen, wo zwei aufeinander treffen. Aber das war gar kein Problem!


Und weil er schon den Namen "Schweden-Rock" bekommen hatte, musste auch noch ein kleines bisschen echtes Schweden dazu: Ein Mini-Stück eines Webbandes, welches ich in Mora gekauft habe.

Schnittmuster: Fjóla von Rabaukowitsch
Version: Ausgestellt mit Fake-Knopfleiste
Geblümter Feincord: Cloud9-Fabrics
Uni-Feincord und Paspeln: Stoff&Stil
Knöpfe + Bündchen: Aus meinem Vorrat

Diesmal sitzt das Bündchen besser, ich habe vorher anprobiert und gut aufgepasst. ;) Außerdem sind die Cord-Stücke für das Bündchen und die Passe mit Vlieseline verstärkt, dadurch sitzt alles besser. 

Und da heute Donnerstag ist, geht´s ab damit zur RUMS-Sammlung und aufgrund des wunderbaren Bio-Stöffchens zu der Bio-Linkparty und  Ich-Näh-Bio.
 

3. Juli 2017

Verlinkt...


Von mir gibt es die dringende Empfehlung, dieses Interview von jetzt.de mit Jana Ciernioch von SOS Méditerranée zu lesen! Es geht darum, was Flüchtlinge in Libyen erleben, bevor sie sich auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer machen. Über die NGOs, die im Mittelmeer helfen wollen und mit welchen Gefahren sie konfrontiert werden. Und darüber, wie sich die EU dazu positioniert. 

1. Juli 2017

Ein Bild...

Oft genug reichen ein Bild und ein kurzer Text dazu, alles zu sagen, was ich zu sagen habe bzw. was festgehalten werden soll. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und so...

Es regnet.

Mittwoch nach Feierabend und ab Donnerstag Nachmittag bis heute quasi ohne Unterlaß. Mir ist ganz herbstlich zumute. Heute trage ich wieder Wollsocken. Für mich ist das Wetter gerade nicht ganz so verkehrt, ich muss sowieso gerade viel am Schreibtisch sitzen. Ende nächster Woche verabschieden wir die "Großen" in den Kindergarten, dafür müssen noch seitenweise Texte und Berichte geschrieben werden, ein Film will geschnitten und Fotos auf CD´s gebracht werden. Noch nie waren die letzten Wochen vor der Sommerschließzeit so anstrengend, noch nie waren die Kinder so gestresst und dadurch so bedürftig. Wir Erzieherinnen gehen auch schon auf dem Zahnfleisch, aber - es ist ja nicht mehr lang! Durchhalten, den Kindern so viel geben, wie wir können, aus den letzten fünf Tagen das Beste machen und dann heißt es entspannen und durchatmen!
Um auch jetzt schonmal ein wenig durchzuatmen gehe ich raus, auch bei Regen. Wenigstens mal kurz im Garten nach den Beeren schauen. Einige sind wegen der warmen Nässe direkt am Strauch schimmelig geworden. Wie schade! Hoffentlich wird es bald wieder trocken.

28. Juni 2017

MeMadeMittwoch am 28.06.

Mittwoch - Bergfest - Zeit für den MeMadeMittwoch!

Ich zeige euch heute einen neuen Sommerrock. Einen sonnenblumengelben, super-bequemen, jetzt schon geliebten Rock! :)


Am Wochenende habe ich zufällig das Schnittmuster entdeckt - und hatte sofort große Lust, mir einen Rock danach zu nähen.


Ich hab´s gewagt und kein Probestück genäht. Als ich meinen Stoffvorrat durchstöbert habe, sprang mir dieser sonnengelbe Feincord ins Auge. Dazu ein graues Bündchen und graue Paspel und schon konnte ich mich an die Arbeit machen.


Und abends hatte ich einen neuen Rock. ;)


Für das Innenfutter der Taschen habe ich einen Stoff gewählt, den ich von Frau Jule geschenkt bekommen habe. Er fühlt sich ein bißchen wie Satin an und ich mag das Muster und seine Farben sehr. So habe ich auch noch eine kleine extra Freude, jedes Mal, wenn ich meine Hände in die Taschen stecke.


Ich mag auch die dunklen Holzknöpfe in der Kombination mit dem schönen gelb sehr.


Während ich die Fotos machte (leider bei nicht so idealem Fotolicht...), überlegte ich, wie ich den Saum tragen möchte. Auf vielen Beispielfotos sieht man ihn, aber ich denke, ich trage ihn lieber nach innen eingeschlagen. Irgendwie mag ich das so lieber...

Version "Ballonrock mit Fake-Knopfleiste"
gelber Feincord: weiß ich leider nicht mehr 
graue Paspel: Stoff&Stil
grauer Bündchenstoff: örtlicher Stoffhändler

Für mich ist das Bündchen ein bißchen zu weit, das werde ich also beim nächsten Mal ändern. Außerdem habe ich ihn um 2 cm verlängert, um ihn "arbeitstauglicher" zu machen. 

Der nächste ist übrigens schon zugeschnitten. ;) 

11. Juni 2017

7 Sachen...

Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, die ich an diesem Tag mit meinen Händen gemacht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist dabei egal. Nach einer Idee von Frau Liebe

Erstmal eine Runde im Garten drehen,
mit dem Tee in der Hand die Pflänzchen begutachten. 

Dann ein bißchen Kuchen zum Frühstück gabeln.

Fix an die Nähmaschine und ein Mitbringsel fertigen.

Zu Besuch bei Freunden und
Babybeine und Katzenfell streicheln.
(Die Fellträgerin ist übrigens die Schwester unserer Katze.) 

Auch bei so grandiosem Wetter musste ich noch
ein wenig am Schreibtisch arbeiten. 

Aber dann habe ich noch ein wenigin der Sonne gewerkelt. 
Das Ergebnis wird dann später präsentiert.  

Fix noch die Klettersachen gepackt und ab an die Wand.


So, jetzt wird noch ein bißchen weiter am Schreibtisch gesessen. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche!

5. Juni 2017

Ein BIld...

Ich habe mich entschieden, eine neue Kategorie einzuführen. "Ein Bild" heißt sie. Und warum?
Dieses Blog soll ja auch irgendwie Tagebuchfunktion haben. Dafür wünsche ich mir, häufiger zu bloggen. Was mich beim Schreiben der Beiträge aber immer ein bißchen anstrengt ist das Bearbeiten der Bilder. Also: 1 Bild = weniger Zeit für Bearbeitung = häufigeres Bloggen (hoffentlich). ;)
Und oft genug reichen ein Bild und ein kurzer Text dazu, alles zu sagen, was ich zu sagen habe bzw. was festgehalten werden soll. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und so...


Schneckenliebe

Gestern bei uns im Garten entdeckt. Denn ganzen Tag verweilten die beiden am gleichen Ort in inniger Umarmung. Auch vom Regen ließen sie sich nicht stören. ❥❥❥

3. Juni 2017

3 of a kind...

Sas lädt ein zu 3 of a kind. In diesem Monat ist das Thema: "I´m slightly obsessed with..." .

Mein spontaner erster Gedanke war: Nö, da gibt es nichts... Aber dann: Naja, wenn jetzt jemand so von "außen" guckt, könnte sie/er denken...

1. Das erste wären dann wohl Bücher. Ich mag sie einfach.

Ich mag ihre Haptik und ihren Duft. Für das schnelle, kurzweilige Fast-Food-Lesen geht auch ein ebook-reader, aber wenn ich eine Geschichte so richtig mag und wenn ich mich so richtig in das Buch vertiefen möchte, muss es das Exemplar aus Papier sein.

Das in unserem Haushalt am häufigsten vertretene Genre ist wohl Fantasy (dicht gefolgt von Krimis - die der Mann gerne liest) bzw. alles, was so in die Richtung geht. Hab ich auch schon in jungen Jahren gerne gelesen - und diese Bücher stehen natürlich auch noch im Regal.

Mittlerweile sind es vier Regalfächer an Kinder- und Märchenbücher. Ich habe außerdem eine kleine Sammlung an Bilderbüchern (was sicherlich nicht nur mit meinem Beruf als Erzieherin zu tun hat).

Wenn es sich bei den Büchern in unserem Haus nur um Belletristik (im weitesten Sinne) handeln würde, würde ich vielleicht noch nicht von Obsession sprechen. Es gibt Themen in meinem Leben, die mich schwer begeistern. Und wenn es da was in Buchform gibt, kann ich mich schwer zurückhalten! Also gibt es auch eine ganze Menge Fachbücher aus dem pädagogischen Bereich (hier ist nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen)...


...und natürlich auch Näh- und Kreativbücher. :)


2. Wie gesagt, ich finde es normal, aber jemand anderes könnte sich beim Besuch unseres Hauses darüber wundern, wieviele Postkarten hier so herumhängen.

Diese hängen neben dem Spiegel, um mich gleich morgens aufzuheitern...

...und diese auch.

Ich kann kaum erklären, warum ich Postkarten so mag. Irgendwie ist es Kunst zum Mitnehmen. Manchmal sehe ich welche und habe sofort im Kopf, wer sie zum nächsten Geburtstag geschickt bekommt.

Diese hängen am Türrahmen zum Arbeitszimmer und 
dienen irgendwie auch der Motivation.

Wenn ich aus dem Urlaub Karten verschicken möchte, finde ich es auch immer richtig schade, wenn ich keine schönen finde.

Diese haben wir fast alle geschickt bekommen. 
Komisch, dass es so viele Katzen sind... ;)

Und neben den Postkarten an den Wänden gibt es auch noch eine ganze Kiste voll Karten, die noch beschrieben und verschickt werden können.


3. Ähm, ja, das ist mir fast ein bißchen peinlich, aber: Turnschuhe/ Sneaker

Peinlich ist es mir deshalb, weil ich lange Zeit dachte, dass ich nicht zu den Klischee-Frauen gehöre, die 100 Schuhpaare in ihrer Wohnung herumstehen haben. Aber in den letzten Jahren sammelte sich irgendwie ein Paar nach dem anderen an. 100 sind es immer noch nicht, aber eigentlich und irgendwie schon fast "zu viele".

Hier seht ihr, welche Schuhe ich in den letzten Tagen getragen habe.

Ich mag es bequem an den Füßen. Deshalb diese Art von Schuhen. Ich mag es, wenn die Schuhfarbe zum Rest der Kleidung passt (muss nicht zwanghaft so sein, aber wenn es passt freue ich mich). 


Im letzten Jahr habe ich mich entschieden, Schuhe möglichst nur noch secondhand zu kaufen. Und das geht erstaunlich gut! Außer meinen Joggingschuhen und einem Paar Wanderschuhe sind alle anderen, in letzter Zeit gekauften Schuhe über den Kleiderkreisel zu mir gekommen.

Gerade die Herstellung von Turnschuhe/ Sneakern findet ja meist unter eher schlechten Bedingungen statt. Deshalb die Entscheidung, diese nur noch aus zweiter Hand zu kaufen. Hierbei achte ich auch auf Marken, die möglichst nachhaltig produzieren. 
Und meine Schuhsammlung ist so umfangreich, dass auch keine weiteren dazukommen müssen. ;)


Ich bin gespannt, was andere Teilnehmende so über sich verraten.